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April bis Juni 2021
Die Tragödie von Tidewater Island zieht sich im auslaufenden April noch wie Eis über die jetzt wieder grünen Wiesen von Mourning Hill. Sicher, der Schock sitzt weiterhin tief, aber dafür fängt alles an zu blühen und die eine oder andere Person kann sich trotz einem verlorenen oder traumatisierten Familienmitglied auf kurze Hosen und die ausgepackte Sonnenbrille freuen, auch wenn es dafür selbst im Juni noch etwas zu kühl ist. Das Leben geht weiter und für die meisten steht in den kommenden Monaten auch einfach wichtigeres an: Klausuren zum Semesterabschluss, letzte Schularbeiten vor den Sommerferien und für viele Schüler:innen in der Stadt auch das endgültige Finale ihrer Schullaufbahn. Spätestens Mitte Juni kann aber auch hier ein Haken gemacht werden und dem Feiern in lauen Frühsommernächsten steht höchstens noch die Frage im Weg, wie schnell man eine weitere stadtweite Tragödie vergessen kann.
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![]() Gründung:Neben der ehemaligen Universität ist die Mourning Hill High School eins jener Gebäude, die bereits seit Stadtgründung existieren - und es ist beinahe das einzige, dass genauso lange keine nennenswerten Sanierungen erfahren hat. Vielen Räumen sieht man die Geschichte an, die sich bereits in die Wände gebrannt hat und obwohl die Klassenzimmer die nötigen Standards treffen, damit niemand die Schule oder die Stadt verklangen kann, beschweren vor allem LehrerInnen sich immer wieder über klemmende Fenster, kaputte Heizungen oder veraltete Unterrichtsmaterialien. Die Finanzierung der Mourning Hill hinkt ihrem privatisierten Konkurrenten stark hinterher, aber es wird dennoch versucht, aus den vorhandenen Mitteln das Beste zu machen. Vor allem in Sachen kultureller Vielfalt und Akzeptanz und Toleranz legt die Schule einen bemerkenswerten Standard vor und es hat schon so manch ein Klassenverbund den Sprung von den ewig Zweitplatzierten zur intellektuellen Elite geschafft.Schulform:Man kann erkennen, dass der etwas karge, aber nicht zwangsläufig hässliche Schulhof und die triste Fassade dem Ruf einer öffentlichen Schule gerecht werden und es gibt auch andere, schwerwiegendere Mängel, die keiner übersehen kann. Allerdings findet man auch an solchen Orten Pädagogen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihren Schutzbefohlenen die bestmögliche Bildung zukommen zu lassen und mit ihnen gemeinsam staatliche Hürden zu überwinde.Klassenstufen:FRESHMEN - 15/16 JahreSOPHOMORES - 16/17 Jahre JUNIORS - 17/18 Jahre SENIORS - 18/19 Jahre Uniformpflicht:Nein. |
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