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InPlay Willkommen, Fremder
Oktober bis Dezember '20
Die dunkle Jahreszeit bricht an, an den meisten Morgenden taucht der Nebel Mourning Hill in ein erstickendes Grau. Wer spätabends noch unterwegs ist, sollte sich nicht nur warm anziehen, sondern auch vorsichtig sein: Die Geschichten von Entführung und Mordverdacht tauchen die Stadt in Unruhe.

31. Oktober 2020  Stadtfest
04. November 2020  Festnahme von Thomas Alridge



Mourning Hill, Oregon
Das "What Remains Of Innocence" ist ein Real-Life-RPG mit Mystery und Crime-Elementen, das sein L3S3V3-Rating voll ausschöpft, den Realismus mit Füßen tritt und sich mit den Bewohnern einer kleinen, beschaulichen Stadt an der Westküste der Vereinigten Staaten befasst. Der gute Ruf sämtlicher Bildungseinrichtungen eilt ihnen voraus, ihr Glanz überdeckt die düstere Vergangenheit des Ortes, der unter all dem Ruhm nur ein Ziel zu haben scheint: Das Schlechteste in seinen Einwohnern hervor zu bringen.
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we are just misguided ghosts

#1


We are just misguided ghosts

Deine Hose klebt dir, durchnässt vom feuchten Gras, bereits zwischen den Arschbacken, die winzigen Steine zwischen den Halmen stechen dir in die Haut, aber trotzdem könnte der Moment nicht perfekter sein. Du hörst ihr Lachen, befeuert durch die inzwischen leere Flasche Weißwein, und sein ersticktes Husten, immer noch unfähig, seine Kippe richtig zu rauchen. Die kühle Nachtluft streicht die vereinzelte Haarsträhnen aus der Stirn, selbst das Geräusch von Mr. President, der sich irgendwo im hinteren Garten im Gebüsch erleichtert, ist so vertraut, das es zu dem Gefühl sanfter Geborgenheit, umgeben von so geschätzten Menschen, beiträgt. Es könnte für immer so bleiben.

Freundschaften, die in der Schulzeit geschlossen werden, halten selten ein Leben lang. Das gilt erst Recht für die Hawthorne Academy. Egal, ob deine Schwester, deine Mutter oder dein ergrauter Großvater es dir erzählt hat, die meisten werden sich da einig sein. Zu viel Neid, zu viel Druck und der pubertäre Hormonüberschuss spinnen dünne Fäden, die kein stabiles Netz weben können. Als ihr sechzehn wart wolltet ihr davon nichts hören, aber jetzt – fast 9 Jahre später – wisst ihr, dass die Warnungen berechtigt waren. Für die einen war es eine freie Entscheidung auf der Suche nach dem großen Mehr des Erwachsenenlebens, die anderen mussten sich dieser beugen, ihnen blieb nur die Wahl, wie sie damit umgehen wollten. Und der Letzten, der wurde das Schicksal aus den viel zu jungen Händen gerissen.
The Seeker ♂︎/♀︎
[RESERVIERT] MitläuferIn hat man dich geschimpft, sobald du wieder einmal über einen Witz gelacht hast, den du du eigentlich nicht witzig fandest, oder ein T-Shirt, das als hässlich betitelt wurde, nie wieder angezogen hast. Du hast die High School gehasst, warst nicht in der Lage, dir ein Fell zuzulegen, das dick genug war, um dich vor dummen Sprüchen – selbst wenn es nur harmlos wirkende Neckereien waren – zu schützen. Zecken finden ihren Weg auch durch das dichteste Haar und einmal festgebissen, hattest du das Gefühl, sie würden dich leer saugen, wenn du dich nicht schnell genug anpasst. Dich anzupassen war deine Überlebensstrategie – und es hat funktioniert.
Keiner hätte ausgerechnet dir zugetraut, irgendwann einmal den augenscheinlich größten Erfolg vorweisen zu können. So sensibel und abhängig von der Meinung anderer wie du warst, hätte man denken können, das zerbrechen deines Freundeskreises würde dir den Boden unter den Füßen wegreißen, aber das tat es nicht. Stattdessen wurde es zum Katapultstart in ein rasantes Leben fernab der Küste – zumindest dieser Küste. Die zerklüfteten Felsen Oregons und die verregneten Tage, die den Sommer viel zu früh verdrängten, hast du hinter dir gelassen und stattdessen im Süden an malerischen Sandstränden, umgeben von immer grünen Palmen deinen Weg gesucht. Warum zur Hölle du plötzlich mitsamt aller Koffer wieder in Mourning Hill aufgetaucht bist, hat niemand verstanden. Nicht nach Stanford, nicht nach den ganzen Social Media Posts, die dich in deiner glücklichen Beziehung und umgeben von gleichgesinnten Freunden zeigten. Möglicherweise steckt mehr dahinter, möglicherweise wird auch nur wieder nach einem Skandal gegraben, der gar nicht existiert.

The Magi ♀︎
[VERGEBEN AN MAEVE BLINREE] Das Gute in Menschen zu sehen erfordert keine Naivität, aber es sind nur wenige, die gut und schlecht gleichermaßen zu erkennen wissen und sich am Ende auf das Richtige fokussieren. In Jedem sahst du so viel mehr als sie waren, inklusive deiner selbst, aber alle anderen waren dem ebenso blind gegenüber. Obwohl du vielfach beneidet wurdest, glich es in Anbetracht des Konstrukts "Sozialleben an der Hawthorne Academy" als Strafe Emrys erste und einzige Freundin zu sein. Jeder weitaus wichtigere Fetzen deiner Persönlichkeit schien vor diesem unbedeutenden Hintergrund zu verschwimmen, der aus manchem Mundwerk wie ein Skandal verpackt wurde. Die meisten hätten ein Modepüppchen von Cheerleaderin an seiner Seite erwartet, aber du warst die geistige Herausforderung in Person und genau deshalb wollte er dich. Du warst die einzige, die er jemals wahrlich bewundert hat, weil du klug und schlagfertig warst und so selten gelächelt hast, dass es ihm neben Freude auch Triumph bereitet hat, dich dazu zu bringen. High School Beziehungen werden im späteren Leben häufig belächelt und auch du kannst heute zum Glück darüber lachen wie besessen du von seinen Haaren warst. Worüber du nicht lachst ist all das Potenzial, das du in ihm gesehen hast, das zugunsten seines Rufes und seiner Regentschaft nie ausgeschöpft wurde. Getrennt habt ihr euch kurz vor den letzten Weihnachtsferien im Jahr 2012, weil du es nicht mehr ertragen hast, jemanden zu daten, der sich immer nur dann für dich zu interessieren schien, wenn er es brauchte, aber nie wirklich für dich da war, wenn du ihn nachts anriefst, weil deine Mutter wieder einer ihrer Panikattacken erlegen war und du dich schrecklich einsam fühltest. Er verdrängte deine Schattenseiten, obwohl du dir sicher warst, dass er sie sah und in der Lage gewesen wäre, zu verstehen, was sie waren, wenn er es nur versucht hätte. So ging es dir mit ihnen allen.
Seit deinem vierzehnten Lebensjahr hattest du stets das Gefühl, dass du jung sterben würdest. Doch all die Gedanken die du um den Tod gesponnen hast, das große "Was wäre wenn" sollten am Ende nicht mehr sein als eine verzerrte Idee deinerselbst in den Fragmenten eines endlos langen Spiegelkabinetts, nur eine Reflexion dessen, was du fühltest, aber nie das, was du am Ende wirklich warst. Trotz der vielen Nächten purer Verzweiflung bis hin zu endgültig erscheinender Leere bist du geblieben. Nicht lebensfroh, nicht voller Mut weiter zu machen, sondern einfach um zu sein und dieses sein muss fürs erste reichen.

The Weaver ♂︎/♀︎
[RESERVIERT] Du hattest seit je her ein Talent dafür, ungewollt die Samen schlechter Entwicklung in deinen Mitmenschen zu pflanzen. Du tust es nicht mit Absicht, sondern stolperst unvorsichtig durch die Welt bis dir viel zu spät auffällt, dass der Beutel mit den Saatgut die ganze Zeit über offen an deiner Seite baumelte. Es könnte an Egozentrik grenzen, deinen eigenen Einfluss auf andere derartig hoch anzusetzen, aber Fakt ist, dass du seit je her jemand warst, der um Hilfe und Rat gebeten wurde, wenn deine Freunde diesen am dringendsten benötigten. Trotz deiner bemerkenswerten empathischen Fähigkeiten schaffst du es meist, einen halbwegs klaren Kopf zu behalten und dich nicht direkt in Rage zu reden, sodass am Ende deine eigenen Emotionen dein Urteilsvermögen beherrschen. Aber du bist kein Hellseher, der die Zukunft sehen und die Auswirkungen der Gegenwart korrekt deuten könnte und dein Wille, andere zu ermutigen, das Richtige zu tun, führte zu Taten, die besser hätten gestoppt werden sollen.
Als du dein Studium aufgenommen hast, warst du genervt, als gehässige Fragen darüber aufkamen, wie du dein Taxiunternehmen später nennen würdest. Noch genervter bist du heute – weil sie Recht hatten. Mit dem Unterschied, dass du davon träumst, das Unternehmen, dessen Autos du fährst, um Kunden von A nach B zu bringen, würde dir gehören, damit du nicht länger die Ausbrüche deines ätzenden Chefs ertragen musst. Deinen wohlhabenden Eltern, bei denen du entgegen aller Scham wieder eingezogen bist, wäre es fast lieber, du würdest gar nicht arbeiten – mit strenger, zukunftsorientierter Erziehung hatten sie es nie so wirklich und all die Freiheit spiegelte sich in deiner ständigen Unentschlossenheit wieder. Damit muss Schluss sein. Du weißt, dass dein Traumstudium trotz allem der richtige Weg war und du weißt auch, dass du nur wieder die Kraft finden musst, nicht die Fäden anderer, sondern deine Eigenen zu weben.

Anmerkung: Wenn The Weaver als männlicher Charakter gespielt wird, sollte er vorzugsweise Emrys bester Freund gewesen sein. Die beiden hätten sich bereits zu Beginn des Freshmen Year angefreundet und ihre Freundschaft überdauerte bis zum gemeinsamen Abschluss.

The Void ♂︎
[VERGEBEN AN ROMAN PAGETT] Eine minimal betrunkene Mitschülerin hat irgendwann im Junior Year zu dir gesagt, dass dein Blick einem das Gefühl vermitteln würde, du wüsstest bereits, wann und woran dein Gegenüber einmal sterben würde. Das war natürlich Blödsinn, etwas, wofür sie ein Augenverdrehen und die sofortige Beendigung eures Gespräches erntete. Schließlich wusstest du nicht, was passieren würde und welch tiefe Wunden dieser Schicksalsschlag in deine Seele reißen würde. Ansonsten hättest du ihr vielleicht zugestimmt und – was noch weitaus wichtiger ist – dein bestmögliches gegeben, es zu verhindern.
Nicht, dass es irgendjemand von dir erwartet hätte. Zu den vielen Eigenschaften, die man dir andichtete, zählte diese tiefgreifende Loyalität selten. Die meisten waren sich nicht einmal sicher, ob du deine eigenen Freunde leiden konntest, denn etwas an dir war immer distanzierter. Selbst damals als du noch aus Höflichkeit nachgefragt hast wie es der kranken Mutter deiner Nachbarin ginge und angeboten hast, auszuhelfen, wo eine Hand gebraucht wurde, hat man es dir nicht glauben wollen. Egal, wie sehr du es auch versucht hast, wollten die Funken, die du hervorzubringen vermochtest, keine Flammen schlagen und so blieb dir nichts anderes übrig als dich an den Feuern anderer warm zu halten. Du hast jeden deiner Freunde aufrichtig geliebt, aber nie wirklich verstanden, wieso sie sich überhaupt mit dir abgeben wollten. Dich hat es am meisten getroffen als nach dem Abschluss alles vorbei zu sein schien und du dich halbherzig in dein Studium an der Oaktree gestürzt hast, um deinem Leben irgendeinen Sinn zu geben, den es nicht annehmen wollte. Heute ist von deiner anerzogenen Höflichkeit nicht mehr viel übrig, die Hände vergräbst du meist in den Taschen der schweren Jacke mit dem aufgestickten Logo der Rats. Die Motorradgang ist für dich das geworden, was deine ehemaligen Freunde in der Ferne gesucht haben: Ein Auffangnest und ein Ort der Verdrängung.


The Sovereign
Gegenüber der Fensterfront des Raumes, in dem der Student Council seine Sitzungen abhält, zieren die Porträts ehemaliger, zum Teil längst vergessener Präsidenten der Hawthorne Academy die weiße Wand. Die ersten, noch in schwarz-weiß abgelichteten Gesichter verblassen bereits im Kontrast zu den Digitalfotografien modernerer Tage. Die neuste zeigt Timothy Eltringham, auf sie wird die ernste Miene Harold Bigsbys folgen, doch es ist ein anderes Gesicht, das deine Aufmerksamkeit fordert. Die lange, gerade Nase unterstreicht den Ausdruck ernster Gelassenheit, das Disney-Prinzen-Lächeln, das die vollen Lippen ziert, wirkt warm, fast schon vertraut und egal aus welchem Winkel man das Bild auch betraten mag: die haselnussbraunen Augen unter dichten Brauen scheinen dich stets zu fixieren. Darunter ist eine Plakette in den hölzernen Rahmen eingelassen: "Emrys Ravensdale 2011 - 2013" Es ist das letzte Foto, das dieses Lächeln einfangen sollte.

Er war nie der begehrteste Hengst im Stall, dafür gab es Footballspieler, deren muskelbepackte Oberkörper bei jeder Poolparty sämtliche Aufmerksamkeit forderten. Er war auch nie der Jahrgangsbeste, dafür gab es reichlich Streber, die Bestnoten ablieferten, egal wie oft besagte Footballspieler ihre Köpfe mit den Dünsten der Schultoiletten bekannt machten. Emrys Ravensdale war weniger als alle High School Stereotype und in der Welt, die er um sich schuf, doch so viel mehr. Schon als Kind hatte er mit einer zerknickten Burger King Krone auf dem Haupt seine Halbgeschwister zu seinen Untertanen gemacht und die Hawthorne Academy sollte der Ort werden, an dem er seine Führungsqualitäten ausleben konnte. Sein gutes Aussehen und die Anpassungsfähigkeit gepaart mit einer großzügigen Portion Charisma und Schlagfertigkeit schenkten ihm seine Popularität beinahe, aber er verstand sich darauf, sich mit der richtigen Zahl und den richtigen Leuten zu umgeben, um nicht schnell wieder uninteressant zu werden. Die Auswahl seines engeren Freundeskreises mochte willkürlich wirken, aber die Freundschaft, die euch verband, schaffte es erfolgreich, das Gefühl zu vermitteln, sie könne Jahrzehnte überdauern. Bis zu den letzten Wochen eures Senior Years in dem Emrys sich mit jeder Abschlussprüfung ein Stück zu entfernen schien. Seinen Pflichten als Schülerpräsident ging er bis zuletzt nach, nahm jede Feier wahr, aber für dich –  für jeden von euch – war die Veränderung, der drohende Entschluss, deutlich spürbar.
Nach seinem Abschluss verließ er Mourning Hill und die meisten rechneten damit, ihn nie wieder zu sehen. Eigentlich war das auch nie der Plan, doch das Leben verläuft selten so durch getaktet wie reiche Väter mit wenig Interesse an ihrem Sohn und zu viel Interesse an dem, was dieser tut, es sich wünschen. Emrys ist zurück, 7 Jahre später, 7 Jahre über die er möglichst schweigt – neugierige Nachfragen wimmelt er stets ab. Von dem people pleaser und Herrscher seines eigenen kleinen Reiches ist nicht mehr viel zu erkennen, der Rückkehrer ist ein Anderer – ob besser oder schlechter, das kann nur die Zeit entscheiden.
Hinter Emrys stecke ich, Nele, die Person mit dem wohl unbeständigsten Postingrhythmus, der je nach Laune, privater Auslastung und Stand der Planeten zwischen jeden Tag und zweimal im Monat variiert. Entsprechend flexibel bin ich aber auch, was andere angeht und als Teammitglied hänge ich zum Glück genug an dem Schuppen hier als dass ich vor habe zu verschwinden. Wenn du Interesse hast, dann können wir uns gerne zusammensetzen und ich erzähle dir etwas mehr über Emrys und darüber, was genau ich mir eigentlich vorgestellt habe. Mir ist wichtig, für genauere Aspekte der Beziehungen untereinander bereits mehr über deinen Charakter zu wissen, weshalb ich gerne eine gebündelte, kurze Vorstellung deiner Vision des Charakters hätte. Bis auf die erwähnten Punkte bei Emrys‘ Ex-Freundin gibt es da noch keine festen Vorgaben und Gleichberechtigung ist heutzutage schließlich out, weshalb eine Beste Freundschaft innerhalb der Gruppe durchaus vorstellbar wäre. Schwer erkennbar steht bei zwei der Gesuchten das Geschlecht bereits fest, die anderen sind flexibel. Das Alter muss so berechnet werden, dass 2013 die High School abgeschlossen wurde, das heißt 25 oder kürzlich 26 geworden, die Avatarpersonen sind grundsätzlich frei wählbar, aber ich räume mir ein Mitspracherecht ein. Gerne reserviere ich den/die Gesuchte/n für eine Woche, wenn du dir erst einmal in Ruhe Gedanken machen möchtest.


#2
Hello, hello!

Wie sollte es auch anders sein: ich hab mich in einen Charakter verguckt, genauer gesagt den The Seeker, welcher als reserviert markiert ist. Ja nice, schönes Ding. Joy Nichtsdestotrotz wollt' ich mal fragen, ob jene Reservierung noch aktuell ist oder ob ich vielleicht doch Glück habe?

Sänk ju,
Rea Dance

PS: Ihr habt eindeutig die geilsten Smilies ever. EVER.
#3
Moin moin Rea!
Tut mir sehr leid, aber ich bin die Übeltäterin die Seeker reserviert hat und auch momentan am Steckbrief tippselt. Joy Deswegen ist die Reservierung tatsächlich noch aktuell, sorry Quiet

Liebe Grüße trotzdem und vielleicht findest du ja nichtsdestotrotz einen Weg ins Board Love



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